Dienstag, 20. März 2018

Meet The Crew ( Day 1 & 2 )

Song of the day: One Republik & Seeb – Rich Love

Morning Selfie
Evening Selfie

Strecke: Von Johannesburg nach Skukuza

Es hat circa 15 Stunden gedauert um via Addis Abeba nach Johannesburg zu reisen. Ich hatte den Abend davor nicht gut geschlafen und während der beiden Flüge war konnte ich kaum ein Auge zu bekommen.
Dementsprechend müde bin ich am Zielort aus dem Flieger geklettert. Ich habe ehrlich gesagt nur gehofft, dass mein Rucksack seinen Weg gemeinsam mit mir nach Johannesburg gefunden hat. Und jap, alles Bestens. Am Flughafen selber habe ich dann zum ersten Mal wieder zu schätzen gelernt wie einfach man innerhalb Europas zwischen den Ländern reisen kann. Es hat ungefähr eine Stunde gedauert bis ich endlich aus von der Ankunftshalle durch die Kontrollen nach draussen konnte. Ich hatte von Südafrika keine Ahnung darum habe ich mich entschlossen direkt am Flughafen Geld zu wechseln, auch wenn der Wechselkurs mehr als nur schlecht war. Ich wollte einfach nur ein wenig Bares in der Tasche haben und zum Hotel kommen. Während der Taxifahrt fühlte ich mich erblich gesagt ein wenig unwohl, obwohl ich vorsorglich ein offizielles vom Flughafen angebotenes Taxi genommen hatte. Man stellt sich dann die ganzen Fragen wie zB:
Ist der Taxifahrer vertrauenswürdig
Werde ich beim Preis übernehmen Tisch gezogen
Usw.
Dir Fahrt dauerte ca. 45 Minuten und das Hotel indem wir uns in ca 4 Stunden zu einem ersten Meeting treffen sollten, war ein gehobenen Standards und wirklich ansprechend. Wie immer bei Fahren in neuen Ländern Fällen einem alle Dinge ins Auge, die andere als daheim sind. In Johannesburg waren das für mich die vielen Sicherheitskräfte und die allesamt mit Stracheldraht gesicherten Anwesen.
Auf meinem Zimmer habe ich zunächst einen meiner Mitreisenden kennen gelernt. Harry, ein 63 jähriger Neuseeländer.
Nacheiner Duscheund und ein wenig Ruhe haben wir uns dann zum Welcome – Meeting zusammen gefunden. Ingesamt Reise ich mit 11 anderen Leuten aus allen Altersgruppen und Ländern. Auf das freue ich mich bei einer Reise immer am meisten, neue Mitreisenden kennen zu lernen.
Unser Guide Jay erklärte uns kurz den Ablauf der Tour, Sicherheitsbestimmungen und dergleichen. Danach bin ich zusammen mit den anderen auf ein Abend essen ins benachbarte Einkaufszentrum marschiert.

Um 5 Uhr morgens haben wir zum ersten Mal Stellung in unserem neuen Zuhause bezogen, einem grossen für maximal 24 Personen ausgelegt sind Ganz, mit dem wir die ganze Reise über unterwegs sein werden.


Der erste Tag sollte uns gleich bei zu einem der größten Sehenswürdigkeiten Afrikas bringen, dem Krüger Nationalpark Park.
Allerdings mussten wir dafür gute 12  Stunden auf der Straße verbringen. Zahlreiche Stopps an verschiedenen Aussichtspunkten haben diese Zeit eigentlich schnell vergehen lassen, allerdings hat man zwischen den einzelnen Stationen viel Zeit nachzudenken.
Meine Gedanken drehten sich heute hauptsächlich um meine Gesund:
Werde ich das Wasser Verträgen ( weil ich mich entschlossen habe das Tap Wasser aus dem Cheep zu trinken
Werde ich Probleme mit Malaria während des ersten Teils der Reise haben

Wer also glaubt das ich nur an die Landschaft denkend aus dem Fenster geschaut habe der hat sich getäuscht, Es schwingt immer ein. Wenig Unsicherheit mit, und bis man sich an die neue Situation und Umgebung gewöhnt hat, kommen diese Gedanken auch immer wieder zurück.
Allerdings wurde ich oft genug abgelenkt ;)




Je weiter wir nach Norden kamen, desto mehr würden die Grünen wiesen durch grossen Schluchten und später Savannen ersetzt. Ich hatte viel Zeit mich mit meinen Mitreisenden zu unterhalten und neue Freundschaften zu schließen.
Im Krüger Nationalpark angekommen, konnten wir in nur kurzer 20 minütiger Fahrt bereits Zebras, Impalas und Elefanten beobachten.




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