Mittwoch, 21. März 2018

Into Küger Nationalpark ( Day 3 )


Song of the day: Sigala – Give meine your Love

Morning Selfie

Evening Selfie

Strecke: Von Skukuza nach Berch-En-Dal

Wir starteten den Tag um halb 6, da wir sehr zeitig unterwegs sein wollten. Der Plan war es, nach Süden bis zum Ende des Kruger Nationalpark zu fahren.
Die Nacht selbst war für ich eine der erholsamen Nächte seit langem. Wir konnten Hyänen nur 100 Meter entfernt hinter dem Zaun des Campingplatzes heulen hören und der Himmel war vollkommen mit Sternen überzogen. Hier herrscht ein derart geringer Grad von Lichtverschmutzung, das man einfach viel mehr Sterne sieht als das in Europa je möglich wäre.

Die Fahrt durch den Park war einerseits war sehr langwieirg, andererseits Tages immer etwas zu sehen. Nach 10 Sekunden musste unser Fahrer, Lolli, bereits einmal etwas unerwartet aufs Gas steigen, nachdem uns ein wirklich grosser Elefantenbulle als Ziel anvisiert hatte. Allerdings war es, wie meistens bei Elefanten, mehr Show und Gehabe als wirklicher Wille zum Angriff.


Nach 5 Stunden Fahrt könnten wir fast alle Tiere von der Liste streichen, die man gerne auf einer Safari sehen will. Elefanten, Löwen, Leoparden, Zebras, Impalas, Rhinos und Nashörner waren nur ein paar der Tiere, die wir während unserer Fahrt gesehen haben.



Gegen 14 Uhr haben wir unser Lager im Aufgeschlagen und sind nach ein paar Bier und einen Abstecher in den Pool ( jetzt echt, ein Pool im Nationalpark ) zu einer weiteren Safari aufgebrochen, die bis in die Nacht hinein gedauert hat. Wir hatten das unglaubliche Glück, zu dieser Zeit dann auch noch Geparden und Wildhunde anzutreffen.




Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen